Bergisches Freilichtmuseum Lindlar
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Das Bergische Freilichtmuseum wurde 1985 gegrundet und im Jahre 1998 eroffnet. Der Trager des Museums ist der Landschaftsverband Rheinland. Auf dem 25 ha grossen Areal bei Lindlar werden historische Naturnutzungs- und Wirtschaftsformen sowie handwerklich-bauerliche Lebensformen der bergischen Bevolkerung im 19. und 20. Jahrhundert dargestellt.
| Table of contents |
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1 Museumsgut
2 Baugruppen
3 Adresse
4 Literatur
5 Weblink
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Museumsgut
Neben den (z.T. translozierten) historischen Gebauden besitzt das Bergische Freilichtmuseum zur Zeit rund 20.000 Objekte aus dem Bergischen Land aus dem 18. Jahrhundert bis in die 1960er Jahre. Die Schwerpunkte der Sammlung sind: Mobel, Hausrat, Landwirtschaft, Transport, Handwerk und Gewerbe.
Baugruppen
- Weiler Steinscheid
- Hof Peters
- Haus Helpenstein
- Schmiede Pohl/Anhalt
- Oberlingenbach
- Bandweberhaus Thiemann
- Gaststatte Romer
- Feilenhauerei Irlenbusch
- Scheune aus Denklingen (Nordrhein-Westfalen)
- Scheune aus Eckenhagen
- Sagegatter
- Seilerei Schaukowski
- Hof 'Zum Eigen'
- Scheune aus Much-Reinshagen
- Speicher aus Unterfeld
- Backhaus aus Kepplerburg und 'Backes' aus Steinenbruck
Adresse
Landschaftsverband Rheinland
Bergisches Freilichtmusuem fur Okologie und bauerlich-handwerkliche Kultur
Schloss Heiligenhoven
D-51789 Lindlar
Literatur
- Hans Haas (Hrsg.), Museumsfuhrer Bergisches Frelichtmuseum fur Okologie und bauerlich-handwerkliche Kultur Lindlar, Schriften des Bergischen Freilichtmuseums Nr. 9, Rheinland-Verlag GmbH: Koln 1998, ISBN 3-7927-1720-4
Weblink
- Offizielle Homepage des Museums (http://www.bergisches-freilichtmuseum.lvr.de)
kategorie:Freilandmuseum Kategorie:Sehenswurdigkeit im Oberbergischen Land Kategorie:Geschichte im Oberbergischen Land
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